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D-Köln Gürzenich-Quartier
Am 5. Juni 2014 wurde unter Anwesenheit des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters der Grundstein zum Gürzenich-Quartier gelegt. ASTOC Architects and Planners erhielt im März 2011 den Planungsauftrag für das 2.500 Quadratmeter große Grundstück vis-à-vis des altehrwürdigen Kölner Gürzenichs. Vorausgegangen war 2010 ein Architektenwettbewerb bei dem der Entwurf von ASTOC mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.

Insgesamt werden rund 15.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche mit repräsentativen Büros in sechs Obergeschossen und Handelsflächen im Erdgeschoss realisiert. Architektonisch wird die künftige Bebauung dieses die Innenstadt mitprägenden Areals einen eigenständigen, starken, neuen Akzent setzen. Zugleich jedoch gilt es Rücksicht auf die Umgebung und die Bestandsbauten zu nehmen. Geprägt von der historisch bedeutenden Nachbarschaft wie Gürzenich und St. Maria im Kapitol wird das Haus vielschichtig sein und damit den unterschiedlichen Situationen und Maßstäben seiner Umgebung gerecht. Einige der bedeutendsten Bauwerke der Stadt Köln liegen entlang der sogenannten „via culturalis“, die den gotischen Dom im Norden mit der romanischen Kirche St. Maria im Kapitol verbindet. Dazwischen reihen sich das Historische Rathaus, das Prätorium, das Wallraf-Richartz-Museum, der Gürzenich und viele weitere Gebäude aus allen Jahrhunderten der Kölner Stadtgeschichte.

Das Gürzenich-Quartier, das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits die Vorzertifizierung in Silber erhalten hat, wurde Ende 2015 fertiggestellt.

PROJEKTDATEN
Auftraggeber
Entwicklungsgesellschaft Gürzenichquartier (Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG gemeinsam mit der Kölner METROPOL Immobiliengruppe)

Planungs- und Bauzeit
Wettbewerb 2010, 1. Preis
Planung 2011-2014
Realisierung 2014-2015

Größe
BGF: 15.000 qm

Mitarbeiter
Sophie Beuter, Ruth Bünker, Zafer Bildir, Frank Grätz, Fabian Greiff, Johannes Groote, Rüdiger Hundsdörfer, Ulrich Hundsdörfer, Sabine Kovacs, Philip Mußler, Anouk Pelzer, Miriam Simon, Vera Witteck

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